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Die wasserabweisende
Dämmtechnologie.

Mit iTEX WATERSTOP werden thermische und akustische Isolierungen effektiv vor Spritz- und Kondenswasser geschützt. Der „Lotuseffekt“ (Hydrophobie) dieser intelligenten Technologie sorgt dafür, dass Dämmkörper trocken bleiben und somit das Eindringen von Salz, Schmutz- und Staubpartikeln verhindert wird. Das erhöht die Haltbarkeit, reduziert den Kraftstoffverbrauch und verringert Emissionen – und trägt somit maßgeblich zur effizienten Dämmung bei.

Besonders bei thermoakustischen Dämmsystemen und der damit einhergehenden Perforation des Außenliners (AKUSTOP-Technologie) stellt iTEX WATERSTOP eine zielgerichtete und sinnvolle Ergänzung dar.

Darum kann uns kein
Wässerchen trüben.

Nur ein trockener Dämmkörper sorgt für eine bestmögliche Isolierung. Nässe beeinträchtigt vor allem akustisch wirksame Dämmsysteme mit Perforation, jedoch auch geschlossene Dämmsysteme im Unterbodenbereich des Fahrzeugs, z. B. für Dieselpartikelfilter, SCR-Module oder verschiedenste Schalldämpfer.

Warum? Das zeigen wir Ihnen hier:

Maximale Energie

Maximale Energie

Um eine volle thermische Wirkung zu erzielen, muss eine Isolation komplett durchgewärmt sein. Dringt nun Wasser in die Dämmung ein, muss dieses verdampft werden.

Reduzierte Emissionen

Reduzierte Emissionen

Vor allem in der Aufheizphase des Abgasstrangs hat ein Energieverlust eine erhöhte Emission sowie Regenerationszeit zur Folge und bedarf somit einer höheren Nacheinspritzmenge.

Erhöhte Haltbarkeit

Erhöhte Haltbarkeit

Eine nicht hydrophobe Isolierung ermöglicht das Eindringen von Schmutz- und Staubpartikeln in den Dämmkörper. Hierbei bilden sich Salz- und Rostkristalle sowie Ablagerungen.

Maximale Energie

Um eine volle thermische Wirkung zu erzielen, muss eine Isolation komplett durchgewärmt sein. Dringt nun Wasser in die Dämmung ein, muss dieses verdampft werden.

QISO = m ・ cp ・ ΔT

Erst wenn die aufzunehmende Wärmemenge der Isolation ein Minimum erreicht, bleibt im Abgasstrang ein Maximum der Energie erhalten.

Maximale Energie

Reduzierte Emissionen,
minimaler Verbrauch

Vor allem in der Aufheizphase des Abgasstrangs hat ein Energieverlust eine erhöhte Emission sowie Regenerationszeit zur Folge und bedarf somit einer höheren Nacheinspritzmenge.

Die markierten Temperatureinbrüche im Abgasstrang während des Neuen Europäischen Fahrzyklusses mit Start-Stop (NEDC) kommen von einer feuchten/beeinträchtigten Isolierung, welche mehr Energie benötigt, um ihre volle Wirkung zu entfalten.

Reduzierte Emissionen

Erhöhte Haltbarkeit

Eine nicht hydrophobe Isolierung ermöglicht das Eindringen von Schmutz- und Staubpartikeln in den Dämmkörper.

Hierbei bilden sich Salz- und Rostkristalle sowie Ablagerungen, welche die Bauteile chemisch angreifen und – aufgrund der erhöhten Reibung an den Kristallen – die Dämmfasern mechanisch beschädigen können. Zudem erhöhen starke Salzablagerungen die Wärmeleitfähigkeit, was wiederum die Isolierwirkung beeinträchtigt.

Messungen haben ergeben:
95 % weniger Salzablagerungen und eine um 99,75 % verringerte Wasseraufnahme

Zum Vergleich: Wärmeleitfähigkeit

Standard-Dämmschale0,180 W/m・K bei 800 °C
NaCl Salzkristall6,49 W/m・K bei 16 °C

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